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IT-Konzept

Jegliche Neuanschaffung bedeutet Folgekosten:

  • Neu angeschaffte PCs müssen irgendwann mal ersetzt werden.
  • Mehr Arbeitsplätze erfordern einen höheren Betreuungsaufwand.
  • Der Einsatz von Software führt zu erheblichen Wartungskosten.

Es ist deshalb unbedingt erforderlich, dass den IT-Investitionen ein messbares Ergebnis gegenübersteht! Das Ergebnis kann nicht nur monetärer Natur sein, sondern auch

  • Kosteneinsparung,
  • Qualitätssteigerung,
  • mehr Zeit für Kernaufgaben durch optimierte Abläufe bedeuten.

Kein Krankenhaus ist heute in der Lage das IT-Gesamtziel (Vision) in einem Schritt zu finanzieren – erforderlich ist deshalb ein IT-Konzept mit klaren definierten und intern abgestimmten Teilzielen über 3-5 Jahre.

Dabei steht eine getätigte Investition immer im Kontext zum Gesamtziel. Das Management kennt das IT-Konzept und den zugrunde liegenden Gesamtplan.

Funktionelle Ziele und Kosten sind transparent und genehmigt.

Das Erstellen eines qualifizierten IT-Konzepts erfordert vielfältige Fähigkeiten und Kenntnisse, die durch eigenes Personal nur teilweise erbracht werden können:

Fähigkeit/Kenntnis: intern leistbar:
Kenntnis interner Organisationsabläufe sicher
Einschätzung, inwiefern die Einführung einer IT-Lösung Vorteile schafft vielleicht
Vorgaben über die Entwicklungsplanung der Einrichtung durch Management sicher
Erfahrungen aus anderen Häusern vielleicht
Marktkenntnisse über passende IT-Solutions eher nicht
Professionelle Anforderungsdefinition und Vertragsgestaltung (Auschreibung EVB-IT usw.) eher nicht
Technische Aspekte der Umsetzung vielleicht
Objektive Einschätzung von Kosten-/Nutzungsgrad eher nicht

Das IT-Konzept sollte immer durch ein Gremium aller beteiligten Berufsgruppen definiert und getragen werden – nur ein gemeinsames Ziel wird intern gelebt werden und führt zu den gewünschten Verbesserungen. Wir unterstützen Sie in diesem Prozess durch unsere Marktkenntnis und Erfahrung aus anderen Projekten.